10.07.2014

Vorgestellt

Der Informationsdienst Wissenschaft (idw) ist das Nachrichtenportal für Aktuelles aus Wissenschaft und Forschung. Der Ursprungsgedanke des Informationsdienstes Wissenschaft war

...jedoch zunächst nur die Expertenvermittlung für Journalisten. Anfang 1995 entwickelten die Pressesprecher der Universität Bayreuth, der Ruhr-Universität Bochum und der TU Clausthal nach dem Vorbild der amerikanischen ProfNet ein Konzept für ein deutschsprachiges Netzwerk mit Hilfe der neuen Medien. Technisch wurde das Konzept von Mitarbeitern im Clausthaler Rechenzentrum umgesetzt. Heute kümmern sich insgesamt neun Kollegen um den idw: eigene Softwareentwickler pflegen und entwickeln das Bediensystem des Dienstes weiter, alle anderen Kollegen sind für die Nutzerbetreuung und inhaltliche Weiterentwicklung zuständig. Der idw existiert nach wie vor an drei Standorten: an der Ruhr-Universität Bochum, an der Universität Bayreuth und an der TU Clausthal.

Finanziert wird der idw durch die Jahresbeiträge seiner Mitglieder (für eine Universität beträgt sie z.B. 600 Euro). Eine Mitgliedschaft im Informationsdienst können alle Einrichtungen beantragen, die nachweislich
-    in der wissenschaftlichen Forschung, der akademischen Lehre, der Forschungsförderung, der Wissenschaftspolitik oder im Forschungs- und Technologietransfer tätig sind und
-    eine eigene Presse- und Öffentlichkeitsarbeit betreiben.
Um einen hohen Qualitätsstandard zu gewährleisten, dürfen die Mitgliedseinrichtungen ausschließlich wissenschaftliche Inhalte der eigenen Einrichtung veröffentlichen. Werbliche Inhalte sind nicht gestattet.

Die Informationen im idw können kostenlos abgerufen werden – entweder direkt auf den Seiten des Informationsdienstes (www.idw-online.de), per RSS-Feed oder als E-Mail-Abonnement. Jeder Nutzer kann dabei Inhalte beziehen, die seinen thematischen und regionalen Interessen entsprechen, und für eigene Informationsangebote nutzen. Auch alle weiteren Angebote sind kostenlos nutzbar: der Nachrichtenticker, der Wissenschaftskalender, die Recherche im Archiv (mit mehr als 260.000 Pressemitteilungen) und die Auflistung der dem idw angeschlossenen Einrichtungen samt Kontaktdaten der dortigen Ansprechpartner. Für Journalisten hält der idw daneben Instrumente zur Expertenvermittlung bereit.
IDW/Wikipedia/IB

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