14.02.2020

25-jähriges Jubiläum der Bundestierärztekammer

Die Bundestierärztekammer (BTK) hat am 19. Dezember 2019 ihren Parlamentarischen Abend unter dem Motto „25 Jahre BTK“ ...

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Von links nach rechts:

1) Dr. Rens van Dobbenburgh, Dr. Cornelia Rossi-Broy, Dr. Uwe Tiedemann
2) Dr. Lothar Hoffmann, Dr. Martin Hartmann, Dr. Andreas Franzky, Dr. Thomas Steidl
3) Prof. Dr. Theo Mantel, Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Großklaus

 

(BTK/Berlin) – Die Bundestierärztekammer (BTK) hat am 19. Dezember 2019 ihren Parlamentarischen Abend unter dem Motto „25 Jahre BTK“ in den Räumen der Hessischen Landesvertretung in Berlin veranstaltet. Die zahlreichen Gäste aus der Tierärzteschaft, Politik und aus Verbänden begrüßte der Präsident der BTK, Dr. Uwe Tiedemann, in seiner Rede, in der er auch kurz den Werdegang der BTK erläuterte:
„Die BTK wurde schon 1954 unter dem Namen ‚Deutsche Tierärzteschaft‘ gegründet, jedoch 1994 in ‚Bundestierärztekammer e. V.‘ umbenannt. Ein Grund dafür war, dass die anderen Heilberufekammern für ihre Dachorganisationen die Bezeichnung ‚Bundeskammer‘ gewählt hatten und so deutlicher herausgestellt wurde, dass die BTK das Sprachrohr für den gesamten Berufsstand ist. In ihr sind alle 17 Landes-/Tierärztekammern Mitglied und über diese die zurzeit etwa 43.000 Tierärztinnen und Tierärzte in der Bundesrepublik Deutschland organisiert“.
Die gastgebende Hessische Staatsministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Priska Hinz, hielt ein Grußwort. Sie richtete ihre Glückwünsche für das 25-jährige Jubiläum an die BTK und sprach außerdem über Themen, die 2019 für den Tierschutz prägend waren, z. B. Langstreckentiertransporte in Drittländer, die ganzjährige Anbindehaltung von Rindern und die Ferkelkastration. Aus dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft sprach Staatssekretär Dr. Hermann Onko Aikens zu den Gästen.
Er bedankte sich bei der BTK als „anerkannten Gesprächspartner der Politik“ und machte in seiner Rede deutlich, dass das hohe Niveau in der Tiergesundheit, der Lebensmittelsicherheit und im Tierwohl ohne die Tierärzteschaft nicht möglich wäre. Zur allgegenwärtigen Bedrohung durch die Afrikanische Schweinepest sagten Hinz sowie Aeikens, dass Deutschland gut auf den Fall der Einschleppung vorbereitet sei, v. a. Dank der guten Zusammenarbeit mit der Tierärzteschaft.
Dr. Ingo Stammberger, Präsident der Tierärztekammer Hessen, hielt das Schlusswort und eröffnete das anschließende Buffet mit hessischen Spezialitäten. Dieser passende Ausklang wurde von den Gästen gern genutzt, sich über verschiedene Themen auszutauschen.

Die Bundestierärztekammer ist eine Arbeitsgemeinschaft der 17 Landes- / Tierärztekammern in Deutschland. Sie vertritt die Belange aller rund 42.000 Tierärztinnen und Tierärzte, Praktiker, Amtsveterinäre, Wissenschaftler und Tierärzte in anderen Berufszweigen gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit auf Bundes- und EU-Ebene.

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