24.09.2018

Tod und Trauer ums Tier

Die Beziehung zwischen Menschen und Tieren wandelt sich – so auch der Umgang von Herrchen und Frauchen mit dem Tod von Hund, Pferd und Hamster.

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Die Beziehung zwischen Menschen und Tieren wandelt sich – so auch der Umgang von Herrchen und Frauchen mit dem Tod von Hund, Pferd und Hamster. Marion Schmitt aus der Arbeitsgruppe Ethik im Institut für Tierhygiene, Tierschutz und Nutztierethologie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) beleuchtet für ihre Doktorarbeit, was der Tod ihres Tieres für die Besitzerinnen und Besitzer bedeutet und wie sie damit umgehen. Schmitts Doktorarbeit ist Teil des Projektes „Behandlungsziele am Lebensende von Companion Animals (BELECAN)“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Für ihre Arbeit hofft Schmitt auf das Mitwirken von Tierbesitzerinnen und Tierbesitzern. Wer schon mal ein Haustier verloren hat, kann sich mit seinen Erfahrungen auf mehreren Wegen einbringen. Die gesammelten Beiträge der Tierbesitzerinnen und Tierbesitzer mit den Bildern und Texten sollen am Ende des Projektes in ein Buch fließen. Unter http://www.tiho-hannover.de/trauer können Tierbesitzer in einem anonymen Fragebogen ihre Erfahrungen, Erinnerungen und Empfindungen beschreiben und wiedergeben, welche Gedanken sie damals beschäftigten. Wenn Sie möchten, können Sie dem Fragebogen Bilder, Fotos, Gedichte oder andere Texte beilegen. Wenn Sie möchten, können Sie dem Fragebogen Bilder, Fotos, Gedichte oder andere Texte beilegen. Zudem können Tierbesitzerinnen und Tierbesitzer in einem digitalen Projekttagebuch bereits eingesandte Werke lesen und sich davon inspirieren lassen: http://www.belecanbuchprojekt.wordpress.com

TiHo

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